Kirchgemeinde Großolbersdorf

 

Aktuelles aus der Kirchgemeinde

Termine im Februar

Termine im März

Weitere Termine/Besonderes


Aktuelles aus der Kirchgemeinde

Neuer Glaubenskurs für Erwachsene!

Wir freuen uns über die erfolgte Anmeldung zu einem Glaubenskurs in unserer Gemeinde, der ab der zweiten Februarwoche beginnen soll. Es besteht die Möglichkeit, dass weitere Interessenten daran teilnehmen können.

Der Kurs besteht aus acht bis zehn Abenden und behandelt z.B. Themen wie:

Bitte sagen Sie dieses Angebot weiter!

 

Ein besonderer Gast zur Bibelwoche 2012!

Zum Bibelwochenabend am Mittwoch kommt Heinz Nitzsche zu uns. Einigen Gemeindegliedern ist er wohl bekannt. Er absolvierte in jungen Jahren eine Ausbildung an der Bibelschule Falkenberg. Anschließend engagierte er sich hauptsächlich in der AGAS (Arbeitsgemeinschaft zur Abwehr von Suchtgefahren).

Die Arbeit mit alkoholkranken Menschen wurde immer mehr zu seinem Lebensinhalt. So gründete Heinz Nitzsche 1971 in Serrahn (Mecklenburg) eine Therapieeinrichtung für Alkoholsüchtige. In den folgenden 20 Jahre war er Leiter dieser Einrichtung. Unter seiner Führung entwickelte sich das Therapiezentrum Serrahn zu einer der bekanntesten Rehabilitationszentren für Suchtkranke in der damaligen DDR.

Mit der Wende begannen auch dort Umstrukturierungen und es ergaben sich auch neue Möglichkeiten. So begann Heinz Nitzsche 1992 mit der Osteuropaarbeit der jetzt „Diakonisches Zentrum Serrahn“ genannten Einrichtung. Zunächst hatte er Russland im Visier. Er war gemeinsam mit anderen Helfern zu vielen praktischen wie auch missionarischen Einsätzen in verschiedenen russischen Städten und Gemeinden.

1999 ergab sich dann die Möglichkeit eines dauerhaften Einsatzes in Mariupol in der Ukraine. Diese Stadt hat ungefähr die Größe Leipzigs und liegt am Asowschen Meer. Er zog mit seiner Frau Martina dorthin und lebt und arbeitet bis heute noch dort (trotz seiner jetzt 68 Jahre). Wenn man auf sein Werk dort blickt, kommt einem unweigerlich das Gleichnis vom Senfkorn in den Sinn. Man kann nur staunen, was dort alles entstanden ist. Dies hier alles zu beschreiben, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen.

Wir lassen ihn an diesem Abend selbst in Wort und Bild berichten. Einige Gemeindeglieder konnten sich selbst schon vor Ort überzeugen, in dem sie Hilfstransporte (Jörg Schreiter u.a.) hingebracht haben oder zu Arbeitseinsätzen dort waren.

 

Taufgedächtnis – wie weiter?

In einem Familiengottesdienst im vergangenen Herbst feierten wir in Großolbersdorf mit etwa siebzig Kindern und Jugendlichen zwischen 1 und 14 Jahren zum ersten Mal ein Taufgedächtnis in unserer Kirche. Scharfenstein folgte etwas später, wobei dort alle anwesenden Gottesdienstbesucher eingeladen waren.

Doch wie soll es nun in diesem Jahr weitergehen? In Absprache mit den Mitarbeitern beschloss der Kirchenvorstand für Großolbersdorf, dass an den Sonntagen des 15. April, 08. Juli und 28. Oktober 2012 die Gemeindeglieder im Alter von 15 bis 40 Jahren eingeladen werden. Im Jahr 2013 soll es dann die Erwachsenen zwischen 41 und 64 Jahren betreffen. Dazu sollen möglichst persönlich die Einladungen überbracht werden, so dass viele Helfer dazu nötig sind.

Aber wir denken (wie einst der Apostel Paulus und wie damals z.B. auch Martin Luther), dass es für uns alle wichtig ist, dass wir uns immer wieder an unsere Taufe erinnern!

Ja, ich bin getauft! Ja, ich bin ein Kind Gottes – von ihm geliebt und bei ihm geborgen. Ich bin es durch Jesus Christus, dessen Namen auch ich trage. Denn ich bin ein Christ und er ist mein Herr!

In diesem Sinn wollen wir auch weiterhin Taufgedächtnisse in unserer Gemeinde feiern und laden Sie alle herzlich dazu ein!

 

Kirchenbau Großolbersdorf

Zur Zeit geht es besonders um die Erneuerung der Außenfenster durch die Firma Mehner unseres Ortes. Dabei gestalten sich die Absprachen mit dem Denkmalsamt schwierig, da immer wieder neue Vororttermine vereinbart werden müssen, wobei es um die Frage Neubau oder Restaurierung geht. Inzwischen ist klar, dass im wesentlichen nur ein Neubau sinnvoll ist. Zwei Fenster sind inzwischen ausgebaut und ein erster Probeneubau entsteht.

Inzwischen haben uns auch immer wieder Spenden dazu erreicht, wofür wir sehr danken möchten! Nach Abnahme des Probeneubaus kann es dann, so hoffen wir, doch zügiger weitergehen.

 

Sammlungen Leipziger Mission und Brot für die Welt

Sehr froh und dankbar sind wir über alle Spenden für die Leipziger Mission im vergangenen Jahr. Als Kollekte am Ausgang der Gottesdienste konnten wir 1.658,69 € sammeln für unseren Partnerkirchenbezirk-Moshi- im Norden von Tansania. 65 Gemeindeglieder gaben wieder einen festen Beitrag (monatlich zwischen 50 Cent und 2 €), der einmal im Jahr von Helfern eingesammlt wird. Diese Beiträge erbrachten die schöne Summe von 713,00 €. Durch die Missionsbüchsen, die man sich zu Hause hinstellen kann und dann das Jahr über füllt, kamen 1.015,82 € zusammen. Am Sonntag, dem 15. Januar, als Pfarrer Tobias Krüger von der Leipziger Mission bei uns den Gottesdienst gehalten hat, sammelten wir die Kollekte ebenfalls für diesen Zweck. Sie ergab eine Summe von 758,89 €.

Vielen herzlichen Dank dafür. Es ist eine Freude, alles weiterzuleiten. Damit können wir die Gemeinden in Tansania, Papua-Neuguinea und Indien wieder unterstützen, wo die Christen in mancher Not leben. Sie denken in ihren Gebeten an uns, was wir auch tun wollen.

Auch für die Aktion „Brot für die Welt“ sammelten wir in den Gottesdiensten über Weihnachten und durch Spenden in unserer Gemeinde insgesamt 4.895,45 €.

„Land zum Leben – Grund zur Hoffnung“ - so lautete das Motto der 53. Aktion „Brot für die Welt“ in diesem Jahr. Etwa eine Milliarde Menschen auf der Welt hungert. 80 % der Hungernden leben in ländlichen Regionen, also dort, wo Nahrungsmittel produziert werden, doch Ackerland ist zum begehrten Handelsobjekt internationaler Akteure geworden. Wer Land hat, der kann etwas anbauen und auch ernten.

„Brot für die Welt“ setzt sich für die Rechte von Kleinbauern ein. Kleinbauern werden beraten und unterstützt, damit sie über genug Land verfügen und für sich und ihre Familien sorgen können. Denn Land zum Leben zu haben, bedeutet einen Grund zur Hoffnung zu haben.

 

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Termine

Februar

05. Februar, Septuagesimae

 

12. Februar, Sexagesimae

 

13. Februar

 

19. Februar, Estomihi

 

22. Februar, Frühjahrsbusstag

 

26. Februar, Invokavit

 

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März

02. März, Weltgebetstag

 

04. März, Reminiszere

 

11. März, Okuli

 

12. - 16. März
jeweils 19.30 Uhr: Bibelwoche in der Kirche Großolbersdorf
Thema: "Atem unseres Betens" – Nachdenken über sieben ausgewählte Psalmen

 

13. März

 

18. März, Lätare

 

25. März, Judika

 

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Weitere Termine/Besonderes

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